SMART CITIES

SMART CITIES

Climate Smart Cities India (CSC) – in Kooperation mit Deutschem Institut für Urbanistik (difu), National Institute for Urban Affairs (NIUA) und GIZ Indien
2019-2021

Thema:
Die indische Smart City Initiative Indiens will die indischen Städte “smart” und zukunftsfähig entwickeln. In diesem Zusammenhang werden seit 2017 unterschiedlichste Maßnahmen in ausgewählten Städten umgesetzt. Dabei stellte sich heraus, dass in vielen Fällen die klimarelevanten Aspekte unterrepräsentiert bzw. nicht entsprechend integriert wurden.

Aufgabe:
Entwicklung und Durchführung von interaktiven Workshops zu ausgewählten Themen der Stadtentwicklung (Abfallwirtschaft, URbanes Grün, Energieeffiziente Gebäude und REgenwasserbehandlung) mit ausgewählten indischen Städte (u.a. Bhubaneswar, Coimbatore und Kochi) zur Integration von klimarelevanten Aspekten in die kommunale Planung.

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Integrated Urban Development and Co-Production for Indian Cities (IGSI) – gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung – in Kooperation mit TU-Berlin, InnoZ und verschiedenen Architektur und Ingenieurbüros bzw. Unternehmen
TU Berlin (Koordination) – Prof. Elke Pahl-Weber, Marcus Jeutner
2017

Thema:
Das Indo-German-Smart-City Netzwerk versteht sich als interdisziplinärer Think-Tank zur Unterstützung indischer Stadtentwicklungsprozesse. Integrierte Planung und Einbeziehung unter relevanten Akteure verbindet dabei Infrastruktur mit räumlicher Planung und sozio-ökonomischer Entwicklung gerade auch im Bereich der Smart City Bewegung.

Aufgabe:
Co-Moderation von Workshops zur nachhaltigen Stadtentwicklung in Delhi (Connaught Place) und Coimbatore (Karunya University Campus) in sogenannten „Ur-ban Labs unter zu Hilfenahme von „Urban Design Thinking“ Instrumenten – eigener Schwerpunkt: Ortsangepasste Lösungen zur Abfallwirtschaft.

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Digitalisierung und Smart City: Wie IKT kommunale Dienstleistungen verändert – Praxis-Wissen-Erfahrungsaustausch
Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) – Jens Libbe

8./.9. Mai 2017

Thema:
Was bedeutet Digitalisierung für städtische Infrastrukturen und welche Anforderungen stellen sich für die Stadtentwicklung und Infrastrukturplanung? Wie verändern sich Dienstleistungen
Seminar für Kommunales Führungs- und Fachpersonal aus den Bereichen Stadtentwicklung, Energiemanagement und Verkehrsplanung, Infrastrukturbetreiber sowie für Ratsmitglieder

Aufgabe:
Impulsreferat zum Thema: Stadt 4.0 – Digitalisierung und ihre Auswirkung auf Räume und Stadtfunktionen

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Horizon 2020 – Smart Cities and Communities (SCC1) Lighthouse Projects –
Europäische Gemeinschaft – Damian Bornas-Cayuela

2015, 2017

Thema:
Sustainable development of urban areas is a challenge of key importance. It requires new, efficient, and user-friendly technologies and services, in particular in the areas of energy, transport and ICT. Integrated innovative solutions for Positive Energy Blocks/Districts will be developed, tested and performance monitored in the Lighthouse Cities. Projects will consider the interaction and integration between the buildings, the users and the larger energy system as well as implications of increased electromobility, its impact on the energy system and its integration in planning.

Aufgabe:
Eigenständige bzw. Team-Evaluation der vorgelegten je 150 seitigen Anträge (Konsortien um 3 Leuchtturm-Städte) hinsichtlich der Güte bzw. herausragenden Eigenschaften, der zu erwartenden Auswirkungen sowie der Qualität und Effizienz der zu erwartenden Implementierung.

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Unterstützung und Beratung bei der Erstellung eines Strategiedokuments und Geschäftsplans für das Geschäftsfeldthema „Smart Energy Cities“
Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme (ISE) – Gerhard Stryi-Hipp

2014-2015

Thema:
Das Fraunhofer ISE beabsichtigte, im Rahmen des Geschäftsfeldes »Smart Energy Cities« sein technologisches Know-How und Angebot an Forschung, Entwicklung, Beratung und Dienstleistungen für Städte und Kommunen, die die Nachhaltigkeit ihres Energiesystems erhöhen wollen, systematisch auszubauen und anzubieten.

Aufgabe:
Analyse der vorhandenen Ansätze im Institut und Zusammenführung zu einem „gemeinsamen“ abteilungsübergreifenden Produkt, Herausarbeitung der besonderen Merkmale bzw. Stärkten (USP) des Institutes besonders der Energieszenarien-Modellierung, Analyse des kommunalen Bedarfs und Marktanalyse, Ansätze zur Kooperation mit kommunalen Akteuren, Mitgestaltung von internen und externen Workshops für potentielle Kunden sowie Erstellung von Marketing- und Informationsmaterialien

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Morgenstadt Initiative – hier: Forschungsreise Singapore und Nationale Plattform Zukunftsstadt
Fraunhofer Gesellschaft

2013 – 2015

Thema:
Das “Morgenstadt”-Projekt der Fraunhofer-Gesellschaft war eine Vorstudie der Nationalen Plattform Zukunftsstadt. Schwerpunkt der Forschung zur “Stadteinblicke/City Insights”-Studie aus Singapur lag dabei auf Organisationsstrukturen und gesetzlichen Regelwerken des Stadtstaats

Aufgabe:
Experteninterviews und –analyse mit der „Stadt“-verwaltung von Singapore sowie weiteren Akteuren und Universitätslaboren (MIT); Arbeitsgruppenmitglied „Forschung und Stadt“ der Nationalen Plattform Zukunftstadt

Link 1 und Link 2


Arbeitsgruppe Energieversorgung 2050
Klimabündnis e.V. – Dr. Dag Schulze

2012-2015

Thema:
Die Arbeitsgruppe Energieversorgung 2050 des Klimabündnis setzt sich mit Fragen der zukünftigen Energieversorgung in Städten auseinander und dient zum fach-lichen Austausch und der fachlichen Weiterbildung der Mitgliedsstädte

Aufgabe:
Erstellung eines Arbeitspapiers und Leitung von Fachworkshops zum Thema „Smart City“ und der Bedeutung dieser Entwicklung und der damit im Zusammenhang stehenden Technologie-Lösungen für den lokalen Klimaschutz bzw. lokaler Klimaschutzaktionspläne

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